Ferienfreizeit nach Petershagen

vom 23.7.-7.8.2011 für 8-11 Jährige

Fotos von der Ferienfreizeit

19 Kinder im Alter von 8-11 Jahren und 6 Betreuer der Kolpingjugend Rosellen verbrachten diesen Sommer 15 Tage im „international youth hostel“ in Petershagen. Da die Jugendherberge ein großes Außengelände hatte, konnten wir jeden Tag, soweit das Wetter mitspielte, draußen spielen: Fußballturnier, Lagerolympiade und Wasserschlacht durften nicht fehlen. Natürlich gab es auch einige Tagesausflüge: Wir besuchten eine Windmühle, den Potts Freizeitpark, ein altes Bergwerk und waren im Schwimmbad. Der Koch der Jugendherberge verwöhnte uns mit „Wunschtagen“ und so kamen wir in den Genuss von Hamburgern, Pizza, Wraps, Schnitzeln und vielem mehr.
Die Fahrt verlief ohne größere Probleme und ohne Arztbesuche. Lediglich ein wenig Heimweh gab es, aber für die Meisten Teilnehmer war es die erste Fahrt ohne die Eltern.
(Christiane Hager)



Ferienfreizeit nach Porta Westfalica

vom 23.7.-7.8.2011 für 11-13 Jährige

Fotos von der Ferienfreizeit

Wir hatten eine sehr schöne, ausgeglichene Ferienfreizeit. Die Teilnehmergruppe erwies sich dieses Jahr als besonders harmonisch und war bereit, neue Teilnehmer in ihre Reihen zu integrieren. Diese Tatsache ermöglichte uns als Leiterteam besondere Ausflüge zu planen.
So unternahmen wir einen Tagesausflug zum Potts Park und einen nach Hannover, wo wir auch das Stadion besichtigten und wir fuhren mit Kanus auf der Weser, was (neben der Begegnung mit Mirko Slomka = Trainer von Hannover 96) eine bleibende Erinnerung darstellt. Die anderen Tage zeichneten sich durch zahlreiche Ballspiele und Klassikern sowie Freibadbesuche aber auch Minigolf-spielen aus. Die restliche Zeit füllten wir mit kleineren Ausflügen, wie z.B. zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal oder zum Fernsehturm, oder mit zahlreichen Teamspielen aus.
(Franziska Horke)



Ferienfreizeit in die Niederlande - Doppelpack Segeln und AquaCamp

vom 25.7.-7.8.2011 für 13-15 Jährige

Fotos von der Ferienfreizeit

Nachdem wir am 25. Juli 2011 um 10 Uhr in Harlingen bei dem Plattbodenschiff Grote Beer angekommen waren, wurde zunächst ausgepackt und die Kajüten bezogen. Das Wetter war etwas rau, ein wenig regnerisch, aber es war zumindest genug Wind vorhanden. So konnten wir nach dem Bunkern bereits auslaufen und die Nordsee bis zu den westfriesischen Inseln kreuzen. In der ersten Nacht lagen wir im Hafen von Terschelling. Am Morgen war noch Zeit für einen Landgang, im Anschluss segelten wir nach Ameland. Mit 24 Grad, Sonnenschein und einer guten Portion Wind herrschte am dritten Tag optimales Segelwetter. Dennoch hat die Fahrt bis in die Nacht gedauert, da wir am Vormittag die Gezeiten genutzt haben um trocken zu fallen. Die folgende Nacht verbrachten wir auf dem Wattenmeer, um am Morgen mit der Flut unser Tagesziel Vlieland zu erreichen. Am Freitagabend des 29. Juli sind wir wieder im Hafen Harlingen einlaufen, in den bis dahin vergangenen Tagen haben wir die Inseln Terschelling, Ameland und Vlieland besucht.
Nach dem Löschen des Schiffes ging es ins AquaCamp nahe Nunspeed, unser Camp lag direkt am Veluwemeer. Leider hatten wir in den Tagen in Nunspeed sehr viel Regen, das Camp machte seinem Namen also alle Ehre, ein falscher tritt und man steht Knöchel tief im Matsch. Der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch. Sobald die Sonne rauskam, war die Gruppe am Strand schwimmen und spielt Volleyball, Kubb oder Fußball. Untergebracht waren jeweils sechs Personen in Steilwandzelten mit Holzboden und Feldbetten. Der Gruppe standen permanent sieben Kanus und ein Tretboot zur Nutzung bereit. Leider gab es kein Strom in den Zelten und nachts hieß es in der Dunkelheit mehr fühlen als sehen. Dies sorgte aber auch dafür, das in den Zelten Ordnung gehalten werden musste, da man sonst seinen eigenen Schlafsack wohl nicht gefunden hätte.
Der Höhepunkt für alle war das Segeln und der Besuch im Freizeitpark Walibi World. Am 7. August ging es dann erholt und gut gelaunt aber doch ein wenig Müde wieder Richtung Heimat.
(Tim Wiewiorra)

   
© Kolpingjugend Neuss-Rosellen St.Peter e.V.

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